Reich an kulturellen Sehenswürdigkeiten

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Sehenswürdigkeiten im Fokus

Imposant zeigen sich die beiden Zwiebeltürme der Lachner Pfarrkirche. Die Entstehung der Kirche Heiligkreuz reicht zurück ins Jahr 1707, als Caspar Moosbrugger den sakralen Barockbau geplant hatte.

Um die Kapelle zur Schmerzhaften Mutter im Ried ranken sich viele Geschichten. Ihre Herkunft verdankt sie dem Konstanzer Weihbischof Georg Sigismund. Ihr Zentrum bildet die Statue Maria, die auf geheimnisvollem Weg nach Lachen gekommen ist und jährlich im Kapellfest  gefeiert wird.

Joseph Joachim Raff lebte als Komponist, Pianist und Musikpädagoge von 1822 bis 1882 in Lachen. Nach ihm wird der Raffplatz beim Dampfschiffsteg benannt und eine gleichnamige Gesellschaft ehrt sein Andenken.

Das Gemeindehaus direkt am See hat eine wechselvolle Geschichte. Nicht immer stand das heute markige Gebäude der Gemeindeverwaltung zur Verfügung.

Beim Lachner Hafen trifft man Kunst und Kulter auf Schritt und Tritt. Zu sehen sind unter anderem das Tao, das Raff-Denkmal, das Europadenkmal, der Trüller, die Seewindrose.

Das Rathaus mit dem davorliegenden Rathausbrunnen markiert farbenprächtig das Zentrum des Bezirkshauptortes. Viele Brunnen sind Zeugen alter Zeiten, der schönste ist der Marienbrunnen.

Seit über 40 Jahren sind die Lachner mit den Schrambergern "verbandelt". Die Gemeinde-Partnerschaft entstand nach einer Visite einer Schramberger Stadtdelegation. 1988 erhielt die  Gemeinde Lachen den Schrambergerstein geschenkt.

Das Lachner Aahorn ist ein Naherholungsgebiet, das von der Eigentümerin, der Genossame Lachen, revitalisiert und aufgewertet wurde. Es ist für die Öffentlichkeit mit wenigen Ausnahmen frei zugänglich, es hat einen Aussichtsturm, Spazierwege, Grillplätze und Infotafeln zur Natur.